0,3 mg/kg/Tag bei Inhalation keine Teratogenität oder Embryotoxizität. In Inhalationsstudien mit Affen wurde bei Dosen von bis zu 0,15 mg/kg/Tag und in solchen mit Ratten bis zu 0,02 mg/kg/Tag keine Kardiotoxizität beobachtet, jedoch bei Ratten bei 2,58 mg/kg/Tag. Nach oraler Verabreichung traten myokardiale Läsionen bei Ratten von 1 mg/kg/Tag aufwärts, bei Hunden bei Dosen von 0,1 mg/kg aufwärts auf. 13 mg/kg bei Kaninchen bis 37,5 – 60 mg/kg bei Hunden. 176 mg/kg bei Mäusen bis zu 800 mg/kg bei Hunden, die intravenösen LD50-Werte im Bereich von ca. Wechselwirkungen mit anderen ArzneimittelnBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. Falls während der Stillzeit eine Behandlung mit SPIROPENT Saft erforderlich ist, sollten Sie daher abstillen.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDurch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen, insbesondere bei höherer Dosierung, kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder beim Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Hierbei soll SPIROPENT Saft nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden.Da der Blutzuckerspiegel bei Anwendung hoher Dosen ansteigen kann, ist bei Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) eine wiederholte Blutzuckerkontrolle erforderlich.Auf Grund des Gehaltes an Natriumbenzoat können bei entsprechend veranlagten Patienten Überempfindlichkeitsreaktionen in Form von Reizungen an Haut, Augen und Schleimhäuten auftreten. Empfindlich auf 2-Sympathomimetika reagierende Patienten benötigen in der Regel eine geringere Tagesdosis als die durchschnittlich empfohlene. SPIROPENT Tropfenwerden angewendet zur Frühbehandlung und Therapie von Erkrankungendes chronisch-asthmatischen Formenkreises, insbesondere bei Asthmabronchiale, asthmoider Bronchitis, chronischer Bronchitis undEmphysembronchitis. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Bei der missbräuchlichen Anwendung von SPIROPENT Tabletten außerhalb der angegebenen Anwendungsgebiete und in hohen Dosen können schwere, möglicherweise lebensbedrohliche Nebenwirkungen auftreten. 270‑fachen der für Menschen empfohlenenTageshöchstdosis (basierend auf Dosen in mg/m2 beiTieren und Mensch) beobachtet. Bei dermissbräuchlichen Anwendung von Spiropent Tabletten außerhalb derangegebenen Indikationsgebiete und in hohen Dosen können schwere,potenziell lebensbedrohliche Nebenwirkungen auftreten (siehe auchAbschnitt 4.9). Kardiovaskuläre Nebenwirkungen, deren Häufigkeit undSchweregrad dosisabhängig sind, können bei Sympathomimetika, zudenen auch Spiropent zählt, beobachtet werden. Bittebeachten Sie, dass Nebenwirkungen wie zum Beispiel Schwindelauftreten können, die das Führen von Fahrzeugen und das Bedienenvon Maschinen beeinträchtigen könnten. Bitteinformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andereArzneimittel einnehmen/anwenden oder vor kurzemeingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nichtverschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei dermissbräuchlichen Anwendung von SPIROPENT Tabletten außerhalb derangegebenen Anwendungsgebiete und in hohen Dosen können schwere,möglicherweise lebensbedrohliche Nebenwirkungen auftreten. Informieren Siebitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführtenNebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn SieNebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformationangegeben sind. Wie alleArzneimittel kann SPIROPENT Tropfen Nebenwirkungen haben, die abernicht bei jedem auftreten müssen. Insbesondere beiBronchialasthma sollten SPIROPENT Tropfen in Ergänzung zu einerDauertherapie mit entzündungshemmend wirkenden Substanzen (z. B.Kortikoiden) zur Inhalation angewendet werden. In Fällenakuter, sich rasch verschlimmernder Dyspnoe muss umgehend ein Arztaufgesucht werden. SpiropentTabletten dürfen nicht angewendet werden bei schwererHyperthyreose, tachykarden Arrhythmien und hypertropherobstruktiver Kardiomyopathie. Eineplötzliche und zunehmende Verschlechterung der Asthmabeschwerdenkann lebensbedrohlich sein. Beim Auftreten der oben genannten Nebenwirkung sollten die Patienten potenziell gefährliche Tätigkeiten wie zum Beispiel Fahren oder das Bedienen von Maschinen vermeiden. Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Es wurden keine Studien zur Auswirkung auf die menschliche Fertilität durchgeführt.